Arion
Küstenmotorschiff

Zeichnungsgröße
ab 1.000,- bis 10.000,- Euro
Prognostizierte Rendite
bis zu 7%
Beteiligungsform
Wertpapier

Sparsam und innovativ: Unser Küstenmotorschiff „Arion“

Die Reederei Lauterjung plant in den kommenden Jahren eine hochmoderne Flotte zu projektieren, die flexibel einsetzbar ist. Davon sind bisher zwei Schiffe kontraktiert, für weitere Neubauten gibt es Vorkaufsrechte.
Den Anfang macht die „Arion“. Das Küstenmotorschiff im innovativen, ökonomischen Design wird von Anfang 2019 an bei Szczecin Shipyard gebaut, einer renommierten Werft im polnischen Stettin. Der Stapellauf ist für Anfang 2020 vorgesehen, die Indienstsetzung ist für Mitte 2020 geplant. Die „Arion“ bietet Anlegern die Gelegenheit für eine Schiffsbeteiligung mit Chancen auf eine Rendite von bis zu sieben Prozent. Vermittler des Wertpapiers ist die New Shore Invest.

All dies macht den Betrieb der „Arion“ besonders wirtschaftlich und rentabel.

Dazu trägt auch die technisch hochwertige Ausstattung des modernen Schiffsneubaus bei:

  • Der innovative Rumpf ist hydrodynamisch geformt und spart bis zu fünf Prozent Kraftstoff im Vergleich zu bislang üblichen Rumpfformen.
  • Die innovative computergesteuerte Technik an Bord unterstützt das technische Landpersonal bei der Überwachung des Schiffsbetriebs und die Crew bei der Steuerung der Maschinen. Das ermöglicht einen besonders effizienten Energieeinsatz.
  • Die Werft wird die „Arion“ technisch als „semiautonom ready“ bauen: Ein Computer ermittelt verkehrsrelevante Daten, wertet diese aus und verbessert damit die Sicherheit des Schiffes. Zudem hat die Reederei umfassende Möglichkeiten, den Bordbetrieb zu überwachen, während das Schiff auf See ist. Da sich die Technik und Gesetzeslage des semiautonomen Fahrens noch im Anfangsstadium befindet, wird die „Arion“ mit voller Besatzung gefahren.

Innovatives, ökonomisches Design
Neubauprojekt in einem Schiffssegment mit veralteter Flottenstruktur
Schiffssegment (Nische) mit Wachstumsaussichten
Festcharter eines europäischen Marktführers
Erfahrener, mittelständischer Reeder
Jährliche Zinszahlungen
Feste Laufzeit
Beteiligung in Form von Wertpapieren

Flexibles Schiff mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten

Vorbild für das Küstenmotorschiff (Kümo) ist der bewährte Eurocoaster mit ursprünglich 2.460 Tonnen Tragfähigkeit, den die Reederei seit 18 Jahren erfolgreich betreibt und dessen Design verbessert und weiterentwickelt wurde.

Die „Arion“ bietet mit rund 3.600 Tonnen eine deutlich höhere Tragfähigkeit (Deadweight) als der Eurocoaster. Zudem wird die 87,95 Meter lange und 12,90 Meter breite „Arion“ vielseitig und extrem flexibel einsetzbar sein. Sie kann sowohl Schüttgut wie zum Beispiel Düngemittel und Getreide, General Cargo wie Stahl als auch Container und Schwergut sowie sensible Projektladung transportieren.

Die moderne Hauptmaschine ermöglicht eine Reisegeschwindigkeit von maximal zwölf Knoten. Bei einer wirtschaftlichen Durchschnittsgeschwindigkeit von zehn Knoten liegt der sehr ökonomische Brennstoffverbrauch bei circa 4,5 Tonnen Marine-Diesel am Tag. Bestandsschiffe laden bei gleichem Verbrauch circa 1.000 Tonnen weniger Ladung. Das verschafft unserem Kümo einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenten und garantiert zugleich eine hohe Transportauslastung.

Modernste Technik für „grüne“ Seetransporte

Die Kombination aus modernster Bordtechnik, Vernetzung und der besonders soliden Konstruktion stellt sicher, dass unser Kümo die neuesten Umweltrichtlinien der International Maritime Organisation (IMO) erfüllt. Dies ist insbesondere durch den Hauptmotor sichergestellt, der mit Dieselkraftstoff anstelle des sonst üblichen Schweröls betrieben wird. Dadurch verringern sich die Schwefelemissionen erheblich.

Für künftige Verschärfungen der Umweltrichtlinien ist unser Kümo gerüstet, teure Umbaumaßnahmen sind nicht erforderlich. Ein Beispiel dafür ist das „Ballast Water Treatment“ (BWT): Über die Ballastwassertanks von Schiffen verbreiten sich Organismen und Pflanzen in Regionen, in denen sie ursprünglich nicht heimisch waren – das führt zu ökologischen Problemen. Für Schiffe, die nach September 2017 auf Kiel gelegt wurden, gelten daher neue, schärfere BWT-Regeln, die unser Kümo erfüllt. Das BWT-System reinigt das Ballastwasser der „Arion“, sodass keinerlei organische Verunreinigungen möglich sind und Kleinstlebewesen keine fremden ökologischen Nischen besetzen können. Daraus ergibt sich ein Wettbewerbsvorteil für die „Arion“, denn die Nachrüstung älterer Schiffe mit einem BWT-System ist teuer. Es ist darum zu erwarten, dass es zu einer Marktbereinigung kommt und alte Schiffe ausgemustert werden.

Mit unserem flexiblen Kümo besetzen wir eine wirtschaftlich höchst aussichtsreiche Marktnische. In den vergangenen Jahren gab es nur wenige Neubauten im Bereich Multipurpose/Mehrzweckfrachter in der Größe von 2.500 bis 5.000 Tonnen Tragfähigkeit. Zudem gibt es  – Stand Sommer 2018 – lediglich 17 Neubestellungen europäischer Eigner. Bei aktuell 1.383 Bestandsschiffen ergibt sich eine Neubauquote von nur knapp mehr als einem Prozent. Das Durchschnittsalter der Bestandsflotte im genannten Schiffssegment beträgt bezogen auf europäische Eigner durchschnittlich 23,5 Jahre. 42 Prozent der Flotte sind älter als 25 Jahre, 406 Frachter sogar über 30 Jahre alt. Daher ist von einem Ansteigen der Verschrottungsrate auszugehen. [1] 

Während auf der Angebotsseite das verfügbare Transportvolumen stagniert, steigt die Nachfrage nach Gütern, die in Kümos auf den kurzen, nordeuropäischen Seerouten transportiert werden. Dazu zählen Forstprodukte, Windkraftanlagen, Getreide, Futter- und Düngemittel, Baumetalle, Zement und vieles mehr.

Von dieser steigenden Binnennachfrage profitiert die „Arion“, die auf den lukrativen „Short Sea“-Routen innerhalb Europas und bis nach Nordafrika und die Kanarischen Inseln eingesetzt wird. Das Schiff kann auch kleinere Häfen bis vier Meter Tiefgang anlaufen. Da es zudem mit einer Hubbrücke ausgerüstet ist, kann es auch den Rhein bis Duisburg befahren und dort den größten Binnenhafen Europas bedienen.

Die Marktaussichten sind daher sehr positiv. Aufgrund der sehr guten Vermarktungsfähigkeit ist das Schiff bereits heute, vor Baubeginn, für drei Jahre fest an einen führenden europäischen Marktteilnehmer in diesem Schiffssegment verchartert. Die überdurchschnittliche Charterrate deckt die prognostizierten Renditezahlungen an die Anleger in den ersten drei Betriebsjahren ab.

Wertpapiere von Schiffen mit attraktiver Renditechance

Unser Küstenmotorschiff generiert von Beginn an Einnahmen – dies macht die Schiffsbeteiligung zu einer soliden Geldanlage mit attraktiven Renditechancen. Das gilt auch für den potenziellen weiteren Ausbau unserer Flotte.
[1] Quelle: Marktbericht „Flottenanalyse für Mehrzweckfrachter der Größenklasse 2.500-5.00 dwt“, Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik, Bremen Oktober 2018
Der Erwerb dieser Kapitalanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. Es handelt sich um eine unternehmerische Beteiligung, bei der die zukünftige Entwicklung nicht vorhersehbar ist, sondern eine Prognose darstellt.

Die 12 wichtigsten Fragen und Antworten zu unserem laufenden Projekt, dem Küstenmotorschiff „Arion“

Wer ist Emittent der „Arion“?

Ausgeber der Wertpapiere für das Küstenmotorschiff ist die „Reederei M. Lauterjung GmbH & Co. KG Eurocoaster I“.

In welcher Form können sich Privatinvestoren an dem Eurocoaster-Projekt beteiligen?

New Shore Invest vermittelt Genussscheine, über die Anleger am Gewinn der „Arion“ beteiligt werden.

Gibt es eine Mindest- und Maximalanlage?

Die Mindestanlage liegt bei 1.000 Euro, die maximale Anlagesumme beträgt 10.000 Euro pro Anleger.

Wie lang ist die Laufzeit der „Arion“-Genussscheine?

Die Laufzeit der Genussscheine für das Eurocoaster-Projekt beträgt sechs Jahre.

Wie hoch wird die prognostizierte Rendite sein?

Sie wird voraussichtlich bei bis zu 7 Prozent pro Jahr liegen.

Ist die Rendite garantiert?

Nein. Die Höhe der Rendite kann je nach wirtschaftlichem Erfolg der „Arion“ schwanken.

Fällt der vom Schiff erwirtschaftete Gewinn geringer aus als erwartet, verringert sich auch die Rendite für die Anleger. Darüber hinaus besteht das Risiko eines Teil- oder sogar Totalverlustes des vom Anleger geleisteten Zeichnungsbetrages. Siehe hierzu auch die Antworten auf die Fragen 9 und 17 im allgemeinen Teil.

Existiert das Küstenmotorschiff schon?

Die „Arion“ wird von Anfang 2019 an auf der polnischen Werft Szczecin Shipyard in Stettin gebaut. Die Übergabe des Schiffs ist für das zweite Quartal 2020 vorgesehen.

Was geschieht bei verspäteter Schiffsübergabe durch die Werft?

Verspätet sich die Ablieferung, zahlt die Werft dem Emittenten eine tägliche Strafe in Höhe der anfallenden Kosten. Vom 150. Verspätungstag an hat der Emittent das Recht, den Bauvertrag zu stornieren. Die Werft ist in solchem Fall verpflichtet, alle Anzahlungen in voller Höhe plus Zinsen an den Emittenten zurückzuzahlen.

Gibt es schon Aufträge für die „Arion“?

Ja. Das erste Küstenmotorschiff ist bereits für drei Jahre ab Fertigstellung fest an einen marktführenden, europäischen Charterer zu einer überdurchschnittlich guten Charterrate verchartert.

Wie wirkt sich die Charter für die Anleger aus?

Laut derzeitiger Prognose werden die Chartererlöse die prognostizierte Verzinsung für die Anleger decken.

Wie geht es nach Ablauf der Festcharter weiter?

Vom vierten Jahr an hat der Charterer die Option, die Charter um ein weiteres Jahr zu einer leicht höheren Rate zu verlängern. Die Entwicklung der Schifffahrtsmärkte ist jedoch nicht vorhersehbar, sodass die Höhe der erzielbaren Charterraten insgesamt nachlassen kann. In diesem Fall ist es möglich, dass der Charterer seine Option für eine Anschlussbeschäftigung nicht erklärt und das Schiff unter Umständen anderweitig verchartert oder verkauft werden muss.

Welche Regelung gilt, wenn die Werft in die Insolvenz geht?

In diesem Fall greifen sogenannte Refund Guarantees, die im Schiffsbau- oder Schiffskaufvertrag festgeschrieben sind. Die Klausel sieht vor, dass die Bank, dem Emittenten sein Geld zurückzahlt. Es besteht jedoch im Rahmen der Durchsetzung der Garantie ein rechtliches, wie prozessuales Risiko, sodass es unter Umständen zeitlich sehr verzögert oder gar zu keiner Rückzahlung durch den Garantiegeber kommen könnte.

Über uns

Im Fokus der New Shore Betriebsgesellschaft mbH steht der Privatanleger, der mit kleinen Beträgen sein Vermögen aufbauen möchte. 
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Telefon: +49 40 22 86 21 23
Die New Shore Betriebsgesellschaft ist ein vertraglich gebundener Vermittler im Sinne des § 2 Abs. 10 Kreditwesengesetz (KWG) und wird bei der Vermittlung von Finanzinstrumenten (Wertpapieren, Vermögens- und Kapitalanlagen etc.) ausschließlich im Namen, auf Rechnung und unter der Haftung des Finanzdienstleistungsinstituts Effecta GmbH, Florstadt, tätig.